FreundeSeite für Deutschland

Hallo Leser und Freunde meines Blogs,

erst einmal freue mich sehr über die hohe Anzahl Besucher und Seitenaufrufe meines Blogs aus vielen Ländern. Ziel ist, der politischen Wahrheit zum Erfolg zu verhelfen und sich nicht unterkriegen zu lassen von Lügnern, Desinformanten und Gegnern Deutschlands (auch im eigenem Land). Flagge zeigen ist die Devise!

Wir sind nicht allein in unserem Bemühen um Wahrheit und Gerechtigkeit. Deutschland hat mehr Freunde weltweit, als viele meinen. Dies wissen auch unsere Gegner, welche unser Land bereits zweimal durch Kriegshetze und im Namen Jesu Christi niedergebombt und geplündert haben...aus purem Neid, Hass und Habgier.

Um dies klarzustellen: Deutschland wurde in zwei Weltkriege gezwungen, ohne Alternative. Wir haben nie den Krieg gewollt. Er wurde uns von den Alliierten aufgezwungen!!!

Link: Was uns Deutschen und der Öffentlichkeit verschwiegen wird
Doch die Zeit der englischen und anglo-amerikanischen Weltverschwörer (Bilderberger / Zionisten) und Bereicherer am Volksvermögen und Rohstoffen anderer Länder, durch immer neue Kriege. geht dem Ende zu. Sie wollen es nicht wahrhaben und träumen weiter von der Weltherrschaft, die es für sie nie geben wird.
Je mehr Bürger Flagge zeigen, desto schneller kann ein demokratischer Wandel in Deutschland herbeigeführt werden. Freunde des deutschen Volkes sollten zusammenhalten und gegenseitig stützen.

Freitag, 20. Dezember 2013

Schuldenfalle Ratenkredit - Was tun?






Was passiert, wenn Ratenkredite zur Schuldenfalle werden?

Sparen ade...heutzutage können Arbeitnehmer alles und überall bestellen und müssen auf nichts mehr verzichten. So die unzähligen Werbeversprechen in Zeitschriften, Postwurfsendungen, TV-Werbeveranstaltungen, sowie Internetangebote.
Einfach nur bestellen und schon erhalten Sie die gewünschten Produkte angeliefert. Seien es Dinge, die Sie dringend benötigen, wie zum Beispiel ein neuer Kühlschrank, TV-Gerät, Laptop, Waschmaschine, neue Möbel und mehr.

Manche möchten Ihrer Ehefrau oder Freundin nur edlen Schmuck schenken oder mit der Familie einen tollen Urlaub in einem fernem Land verbringen.

Ja, all dies ist möglich und auch machbar durch Erhalt von Konsumkrediten.
Die Firmen locken mit bequemer Zahlung monatlich kleiner Raten an die Firma des Anbieters oder Verkäufers.

Viele Konsumenten sind der Ansicht, sich dies auch leisten zu können und denken: „Monatlich kleine Raten tun meinem Geldbeutel nicht weh. Warum also mir nicht das gönnen, worauf ich Lust habe und gerne wünsche“.

So weit, so gut.

Doch nicht wenige Konsumenten verlieren nach ersten Käufen mittels Ratenzahlung, den Überblick über ihre Finanzen.

Denn nicht selten folgen aus einer ersten Bestellung schon bald weitere Käufe für Waren und Dienstleistungen

a) weil diese Art einkaufen so schön bequem ist und Kunden alles vom heimischen Wohnzimmer aus erledigen können.

b) weil diverse Wünsche mit nur geringen monatlichen Raten sich erfüllen
lassen.


Prima Sache“ denken viele Käufer. „Ich kann mir so vieles leisten und zahle monatlich nur eine kleine Summe die mir nicht weh tut. Ich sehe da kein Problem“.

Nachstehendes Beispiel Familie Müller soll mögliche Probleme mit Ratenkrediten deutlich machen:

Familie Müller benötigt eine neue Waschmaschine und liest in der Zeitung ein Angebot für eine hochmoderne Maschine zum Preis 450 EUR.
Die monatliche Rate hierfür liegt bei 19 EUR und ist zahlbar in 24 monatlich gleich bleibenden Raten.

Toll...für nur 19 EUR im Monat eine nagelneue Waschmaschine erhalten, finde ich prima. Solch Exemplar kaufen wir für unsere Familie.

Im Verlauf der nächsten Monate werden so weitere Waren bestellt, zum Beispiel für jedes der Kinder ein eigenes Mobilgerät mit Sim-Karte, neue Klamotten aus Versandkatalogen, ein neuer Computer mit Playstation und mehr.

Letztendlich wird noch ein Urlaubsangebot in ein fernes Land wahrgenommen, welches für alle insgesamt nur ca. 2.500 EUR kostet und ebenfalls mit monatlich kleinen Raten abbezahlt werden kann.

Das zusätzlich notwendige Urlaubs-Taschengeld ca. 2.000 EUR hebt Familie Müller vom eigenem Bankkonto ab, damit schöpft Familie Müller den von ihrer Hausbank eingeräumten Dispokredit voll aus, bis zum Limit.

Familie Müller ist der Ansicht, alle Familienmitglieder verdienen regelmäßig Geld und können die laufenden Raten somit auch zurück zahlen.


Ergebnis:
Nach einigen Monaten Ratenkäufen und verbrachtem Fernurlaub haben sich bei Lieferanten und ihrer Bank, Gesamtschulden in Höhe von mehreren tausend Euro angesammelt.

Somit steigen auch die Ausgaben für Zinsen und Gebühren bei ihrer Bank für stetig angelaufenen Kredit, bis zum Limit.

Plötzlich wird Familie Müller am Monatsende das Geld knapp, infolge gestiegener Kosten. Es bleibt nur noch wenig Geld, um notwendige Kosten für den täglichen Lebensunterhalt oder gar unvorhergesehene Ausgaben zu bezahlen.

Solch Konsumverhalten mag anfangs gutgehen. Doch nach gewisser Zeit führt dies unweigerlich zu Finanzproblemen der ganzen Familie.

Bald kommt es zu ersten Rückbuchungen bei ihrer Bank, da mit dem verfügbarem Geld am Girokonto diverse Rechnungen oder Ratenkredite nicht mehr geglichen werden können.

Sobald dies geschieht, wird die Bank von Familie Müller die Reißleine ziehen und als erstes den sofortigen Ausgleich des Girokontos fordern. Geschieht dies nicht oder ist dies nicht machbar, werden laufende Lastschriften und Rechnungen von der Bank nicht mehr ausgeführt.

Wenn bei den Lieferfirmen und Gläubigern kein Geld mehr eingeht, werden diese hellhörig und es kommt zu ersten Mahnschreiben an Familie Müller.

Werden diese Mahnschreiben nicht ernst genommen oder nicht fristgerecht reagiert, flattern in immer kürzeren Abständen weitere Mahnschreiben in den Briefkasten der Familie Müller.

Wenn Müllers nicht unverzüglich eine Einigung mit den Gläubigern anstreben, wird für Familie Müller die Lage ernst.

Einigung anstreben bedeutet, die Familie wird von sich aus, eine sofortige, angemessene Teilzahlung leisten auf die bestehende Schuld an die Gläubiger sowie einen festen Zahlungsplan vorlegen, der dann strikt einzuhalten ist.

Wenn es sich um mehrere Gläubiger handelt die Forderungen geltend machen, ist mit jedem Gläubiger eine solche Vereinbarung zu treffen.

Die Teilzahlungsbeträge die Sie den Gläubigern anbieten, müssen angemessen sein.

Was bedeutet das?
Ein angemessener Teilzahlungsbetrag ist eine Summe die der einzelne Gläubiger akzeptieren kann, also Schuldsumme plus bisher angelaufenen Kosten (z.B. Mahnkosten, Auslagen usw) verringert und in absehbarer Zeit zu Schuldenstand Null führt.

Teilzahlungsangebote mit Spaßbeträgen wie zum Beispiel 1 Euro oder 5 Euro pro Monat werden Gläubiger nicht akzeptieren und weitere rechtliche Schritte einleiten.

Einzelne Teilzahlungssummen müssen in einem ausgewogenem Verhältnis zur Gesamtschuld stehen. Wenn Familie Müller also bei einem ihrer Gläubiger z.B. eine Gesamtschuld von 3.000 Euro hat und hierfür einen monatlichen Teilzahlungsbetrag von 20 Euro anbietet, wird der Gläubiger damit wohl nicht einverstanden sein.


Warum wird Gläubiger damit nicht einverstanden sein?

Alleine die jährlichen Schuldzinsen für diesen Kredit über 3.000 Euro dürften mit Sicherheit höher sein als die Teilzahlungssummen von Familie Müller in einem Jahr (20 Euro x 12 Monate = 240 Euro im Jahr)

Hinzu kommt, dass die Tilgung des Kredites noch gar nicht berücksichtigt ist. Auch wenn Familie Müller eine monatliche Teilzahlung leisten würde, welche die jährlichen Schuldzinsen deckt, wäre die ausstehende Schuldsumme nicht um nur 1 Euro reduziert.


Die einzelnen monatlichen Teilzahlungs-Summen müssen also so hoch sein, dass

a) die Schuldzinsen im Jahr gedeckt werden

b) anteilig eine Tilgung der Schuld erfolgt und somit die Schuldsumme in einem vernünftigem Zeitraum auf Null geführt werden kann.


Was geschieht, wenn Familie Müller auf Mahnschreiben nicht reagiert,
also keine schnelle Einigung mit Gläubigern anstrebt oder erzielen kann?

Das Vertrauensverhältnis seitens der Gläubiger ist nun gestört oder nicht mehr vorhanden.

Die Gläubiger fühlen sich nun gezwungen, gerichtliche Maßnahmen zu ergreifen und das Gericht einzuschalten. Und zwar auch, wenn zum Beispiel:

a)Vereinbarungen mit Gläubigern nicht oder nur teilweise eingehalten werden.

b) vereinbarte, monatliche Schuldraten nur schleppend oder teilweise gezahlt werden.

c) oder die Schuldner ihren Versprechungen gegenüber Lieferfirmen /Gläubigern auf andere Weise nicht nachkommen.

Als erstes flattern Familie Müller gerichtliche Mahnbescheide in den Briefkasten, worauf umgehend zu reagieren ist (Fristen beachten!!!).

Werden die Mahnschreiben nicht gelesen oder beachtet, bleibt Gläubigern nur die Wahl, gerichtliche Vollstreckungsbescheid zu beantragen und ausstellen zu lassen.

Nach gewisser Zeit steht der Gerichtsvollzieher vor der Tür und pfändet alle bestellten und nicht bezahlten Waren /Gegenstände und ggf. alle werthaltigen Dinge im Haus.

Kann Familie Müller die Schuld noch immer nicht begleichen oder sofort angemessene Teilzahlung (möglichst in Bargeld) leisten, werden Gläubiger sich entschließen, von Familie Müller die sog. „Eidesstattliche Versicherung“ abzuverlangen, welche die Zahlungsunfähigkeit belegen soll und öffentlich einsehbar ist, sowie Meldung darüber an Schufa, Banken und alle Auskunfteien erfolgt.

Spätestens dann, wird auch die Hausbank bei Familie Müller die Reißleine ziehen und sofortige Rückzahlung aller Bankkredite (auch Dispokredit) fordern. Hinzu kommt, dass keine Überweisungen, Einzugsermächtigungen oder sonstige Abbuchungen (z.B. Strom, Telefon usw.) mehr ausgeführt werden von deren Girobankkonto.

Es ist damit zu rechnen, dass bei nicht Ausgleich des Bankkontos, die Bank das Konto abrechnet und kündigt. Was all dies bedeutet für das weitere tägliche Leben und welch negative Auswirkungen das hat, wird Familie Müller im Verlauf der nächsten Wochen, Monate und Jahre zu spüren bekommen.
Lieber Leser, wenn Sie nun denken dass Ihnen solches oder ähnliches nicht passieren kann, da Sie keine oder nur geringe Ratenkredite haben, sollten Sie trotzdem mit hohem Verschulden vorsichtig sein.

Wie schnell kann es heutzutage passieren, über Nacht einen sicher geglaubten Job zu verlieren – ein Unfall zu hohen Kosten oder Arbeitslosigkeit führen kann - ein Ehepartner plötzlich die Scheidung beantragt und das finanzierte Eigenheim in Folge zwangsversteigert werden muss oder andere Begebenheiten eine finanzielle Not auslösen.

Da ist es gut, seine finanziellen Dinge im Griff zu haben und sich mit Ratenkrediten nicht zu überschulden.

Besser ist, nicht alles und sofort haben zu wollen was man gern hätte oder andere sich leisten können. Wäre es da nicht angebracht abzuwarten mit Bedürfnissen, die nicht notwendig sind.

Was nützt zum Beispiel die schnelle Erfüllung eines teuren Traumurlaubs, wenn Sie nach Jahren noch dafür zahlen und Ihr Leben dadurch finanziell einschränken müssen?

Es würde die Urlaubsfreude nachträglich trüben und Sie im Falle späterer finanzielles Knappheit, zum Arbeitssklaven der Wirtschaft machen. Davon gibt es schon genug. Da müssen Sie sich nicht auch noch dazu gesellen :)

Sollte dieser Beitrag den einen oder anderen Leser zum Nachdenken bringen und meine Informationen nützlich finden, würde es mich freuen.



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