FreundeSeite für Deutschland

Hallo Leser und Freunde meines Blogs,

erst einmal freue mich sehr über die hohe Anzahl Besucher und Seitenaufrufe meines Blogs aus vielen Ländern. Ziel ist, der politischen Wahrheit zum Erfolg zu verhelfen und sich nicht unterkriegen zu lassen von Lügnern, Desinformanten und Gegnern Deutschlands (auch im eigenem Land). Flagge zeigen ist die Devise!

Wir sind nicht allein in unserem Bemühen um Wahrheit und Gerechtigkeit. Deutschland hat mehr Freunde weltweit, als viele meinen. Dies wissen auch unsere Gegner, welche unser Land bereits zweimal durch Kriegshetze und im Namen Jesu Christi niedergebombt und geplündert haben...aus purem Neid, Hass und Habgier.

Um dies klarzustellen: Deutschland wurde in zwei Weltkriege gezwungen, ohne Alternative. Wir haben nie den Krieg gewollt. Er wurde uns von den Alliierten aufgezwungen!!!

Link: Was uns Deutschen und der Öffentlichkeit verschwiegen wird
Doch die Zeit der englischen und anglo-amerikanischen Weltverschwörer (Bilderberger / Zionisten) und Bereicherer am Volksvermögen und Rohstoffen anderer Länder, durch immer neue Kriege. geht dem Ende zu. Sie wollen es nicht wahrhaben und träumen weiter von der Weltherrschaft, die es für sie nie geben wird.
Je mehr Bürger Flagge zeigen, desto schneller kann ein demokratischer Wandel in Deutschland herbeigeführt werden. Freunde des deutschen Volkes sollten zusammenhalten und gegenseitig stützen.

Montag, 2. Januar 2017

Bolschewistische Verbrechen (Teil 1) gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit




Das jüdische Volk ist zu ca. 92 % ein asiatisches Volk und bleibt es auch in Europa. Auch wenn sie sich zum Schein als Deutsche, als Engländer, als Polen, als Franzosen, als Tschechen, als Türken, als Serben, als Belgier, als Chinesen, als Amerikaner, als Griechen, als Italiener oder was auch immer ausgeben. Die meisten Juden bleiben in unserem Weltteil ein Fremdkörper.

Mit einer gut getarnten Heuchelei und Geheimhaltung der wahren, zerstörerischen Gesinnung destabilisiert und zerstört das jüdische Volk seit 2500 Jahren ganze Völker und Kulturen (Ägypten, Persien, Babylon, Indianer und viele andere Kulturen und Hochkulturen), indem es in jedem Wirtsvolk einen jüdischen kommunistisch-zionistischen Staat im Staat geheim errichtet.

Der Triumph, vor dem sie heute zu stehen glauben und den sie 2017 erzwingen wollen, ist eine bolschewistisch, d.h. jüdisch-zionistische und jüdisch-kommunistische, tyrannische, bolschewistische Weltdiktatur.

Der Kommunismus ist jüdisch und wirkt dabei von unten, indem er falsche Feindbilder aufbaut und die Massen aufwiegelt. Der Zionismus ist ebenfalls jüdisch und wirkt dabei von oben, indem er Medien, Banken, Regierungen, Schlüsselstellen korrumpiert, unterhöhlt und unterwandert
und feindlich übernimmt.

Bolschewismus ist nur ein anderes Wort für khasarisches Judentum, d.h. asiatisch-stämmige Ostjuden, sogenannte Ashkenazim, die aus dem Gebiet zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer stammen und mongolisch-tartarisch-asiatisches Blut in den Adern haben, auch wenn sie äußerlich nicht mehr als Juden erkennbar sind. Dank Gen-manipulationschon vor 70 Jahren gibt es sehr viele blonde und blauäugige Juden in Deutschland und Westeuropa.

Khasarische Ostjuden sind KEINE Semiten, stammen also nicht aus Palästina, wie sie aller Welt gern vorgeben und sich mit dieser Lüge in Israel eingenistet haben.

Die Sekten an der Spitze (Illumiaten, Freimaurer, Rabbiner, Orden wie Jesuiten, Jakobiner und andere Orden, Kirchen, Freikirchen, Klöster, Moscheen und all deren Unterorganisationen wie Diakonie, Caritas, Missionswerke usw., sowie deren Nichtregierungsorganisationen, deren Medien, deren Stiftungen und Institute) herrschen durch blutigen Terror und verstehen es meisterhaft, jedem Wirtsvolk mit furchtbarstem Terror Angst und lähmende Furcht einzuflößen.

Techniken der Beeinflussung der Massen haben sie perfektioniert. Sie haben Methoden der Gedankenkontrolle entwickelt, von deren Existenz die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung keine Ahnung hat und mit der man praktisch jeden, der gegen den Strom zu schwimmen wagt, isolieren und ächten kann.

Schon im Jahre 1905 haben die Protokolle der Weisen von Zion vorausgesagt, dass es den Nationalstaaten in Zukunft nicht erlaubt sein werde, jüdische aufrührerische und destabilisierende Aktivitäten im Inneren gegen das jeweilige Wirtsvolk als Verbrechen einzustufen und entsprechend zu bekämpfen.

Schwarze Magie und Satanismus sind dabei zwei Grundpfeiler der Ideologie
des Illuminatenordens, der Freimaurerhochlogen und des Zionismus.


Ihre Geheimnisse werden gegenüber Außenstehenden gehütet, doch wer sich tiefer in die Materie einarbeitet, kann sich eine gewisse Vorstellung davon machen.

Die Macht dieser Sekten (Illuminaten, Freimaurer, Jesuiten, Jakobiner usw.) beruht letzten Endes auf Abhängigmachung des Wirtsvolkes vom Judentum durch Kriegstreiberei, Massenvertreibungen, Unterhöhlung und Übernahme der Schlüsselindustrien und Schlüsselbereiche des Gastlandes sofern dieses gutmütig genug, falsch informiert und nichtsahnend ist, Entrechtung und Enteignung und an-den-Rand-Zwingen des Wirtsvolkes und durch geheimen Aufbau eines jüdischen Staates im Staat: 


Gesundheitswesen wie Pharmaindustrie, Ärzteschaft, Apothekerschaft, Krankenkassen, Krankenpflege, Rettungsdienste, privatisierte Krankenhäuser, Lehrerschaft aller Schularten, jüdische regionale und überregionale Informationsmonopole, Druckereien, Medienmonopole, Medienhandel, Bankenmonopole, Wassermonopole, Lebensmittelmonopole, Energiemonopole, Grundversorgungsmonopole und jüdische Schlüsselstellungen, Totalüberwachung des Wirtsvolkes, Destabilisierung und Terrorisierung und Dezimierung und Schwächung und Inhomogen machen des Wirtsvolkes, gigantische Zensur, Desinformation, Verdummung und Aufbau falscher Feindbilder durch reine Propagandamedien, Gesinnungspolizei und Gesinnungsjustiz, Polizei und Geheimpolizei, Geheimdienste, Nomenklatura (Ärzteschaft, Lehrerschaft, Beamtentum, Schlüsselstellen).

Die Folgen der Macht dieser Sekten für die Wirtsvölker, waren seit Jahrhunderten bis heute, 2017, Entrechtungen, Vertreibungen, Abschlachtungen unvorstellbaren Ausmaßes, Ausrottungen der Wirtsvölker unter grauenvollsten Quälereien mit tödlichen Folgen für Millionen der Wirtsvölker, wie in nachstehendem Buch "Bolschewistsiche Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit" dokumentiert.

Die Grausamkeiten von Deuteronomium, von Altem Testament, von Thora und Talmud stellen für Juden das einzige Gesetz dar. Sie mögen die Gesetze ihres Gastlandes zum Schein anerkennen, aber stets ohne Loyalität zum
Wirtsvolk (Ausnahmejuden sind höchst selten).

Was das für das deutsche Volk bedeutete und auch heute bedeutet, können sie hier nachlesen, im Buch "Bolschewistische Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit, Band 1. Es gibt davon insgesamt 14 Bände.

Jüdische Bolschewisten waren es auch, die auf Westalliierten-Seite Millionen unschuldige, wehrlose Deutsche nicht minder grauenvoll zu Tode quälten, auch noch NACH Kriegsende wurden mehr als 10 Millionen Deutsche auf solche Weisen zu Tode gemartert, nicht weil sie irgendeine Schuld hatten (das hatten sie NICHT), sondern weil es Deutsche waren.



Nur für Leser mit starken Nerven zu ertragen:



Bild:



Bolschewistische Kriegsverbrechen (Teil 2) siehe Link ganz unten auf dieser Seite

Über die talmudische Bespitzelung:


Das talmudistische Regime war und ist seiner Natur nach terroristisch und bedient sich klassischer totalitärer Methoden, indem es seine Spione, Schnüffler und Denunzianten ihrerseits ausspionierten läßt und Abweichler mit Bannfluch und Tod bedroht. Die kommunistischen Regierungen, die mittels Geheimpolizei und Konzentrationslagern (heute Fema-Camps = Federal Emergency Management Agency, zu deutsch Bundesagentur für Katastrohenmanagement) , geschlossene Psychiatrie, Gefängnisse und Geheimgefängnisse, Totalüberwachung, Zensur, totale Bespitzelung) eine Schreckensherrschaft als globales Gefängnis führen, haben sich dieses System der talmudischen Begründern des Kommunismus zu eigen gemacht. 

Die zerstörerischen kommunistischen Revolutionen, Kriege und Reformen in Europa, die im Verlauf der letzten beiden Jahrhunderte in Europa stattfanden, wurden von Juden vorbereitet und von Juden geführt und gehen zurück auf die jüdischen Pharisäer, welche die ersten Talmudisten waren. 

Eine Erfindung dieser Talmudisten war beispielsweise diese auf gegenseitiger Furcht und gegenseitigem Misstrauen beruhende Technik, durch welche die Verschwörer unserer Tage ihre Schlagkraft verdanken. Diese Techniken begründeten sie mit einem Zitat aus dem Buch Leviticus , laut dem ein Wächter von einem anderen Wächter zu überwachen ist. Man kann das Wesen der revolutionären Maschinerie, die im 19. Jahrhundert in Europa in Gang gesetzt wurde, nur verstehen, wenn man sich vor Augen hält, dass die meisten ihrer Schöpfer und Führer den Talmud verinnerlicht hatten und mit talmudischen Praktiken vertraut waren. Der verheimlicht jüdische = bolschewistische Kommunismu basiert auf solchen Techniken, die Spione ihrerseits ausspionieren und die Spitzel ihrerseits bespitzeln zu lassen, und auf den talmudischen Grausamkeiten und zu Tode Quälereien von Nichtjuden, insbesondere der weißen germanischen Rasse. 

Diese Techniken gelangten und gelangen auch in talmudistisch geführten Armeen (z.B. der Roten Armee im 2. Weltkrieg und auch der Westalliierten Armeen im 2. Weltkrieg, und in der israelischen Armee) zur Anwendung, deren offizielles Reglement den „politischen Kommissar“ (so gut wie immer jüdisch-kommunistisch oder jüdisch-zionistisch) und den „Informanten“ als wesentlichen Bestandteil der militärischen Struktur anerkennt, vom Generalstab bis hinab zum Zugführer und inclusive den verheimlicht jüdischen Partisanen. 

Die grauenvollen Schächtungen und qualvollen Abschlachtungen von Nichtjuden, auch von Millionen wehrlosen Zivilisten, Frauen, Kindern, Säuglingen, Greisen, Kriegsgefangenen und Verwundeten, waren in so gut wie allen Fällen das Teufelswerk von talmudischen jüdischen Kommissaren und ebensolchen Partisanen.

Unter der drückenden Herrschaft der Pharisäer keimte auch der Messias-Gedanke und die Vorstellung von der jüdischen Herrenrasse über die ganze Erde, der durch all die Jahrhunderte bis heute große Auswirkungen hat. Er soll das Königreich der Herrenrasse auf Erden begründen. Da Jahwe laut der Thora nur die Juden „kannte“, bedeutet dies, dass die Welt dann den Juden allein gehören solle. Laut dem Talmud seien Nichtjuden „ von einer künftigen Welt ausgeschlossen“ (so auch der frühere Rabbiner Laible).


Über die talmudische Unterwanderung und Übernahme des Staatsapparates am Beispiel der USA, die auch seit 1945 in Deutschland geheim einen jüdischen Staat im Staat errichtete.

Der nicht gewählte Beamte, der Berufssoldat, der Auslandsexperte waren früher annähernd unbestechlich. Der Staatsbeamte brauchte sich nicht um Wählerstimmen zu sorgen und empfand sich als integralen Bestandteil der Nation. Der Berufssoldat spürte instinktiv, dass die Nation und seine Pflicht ein und dasselbe waren; die Vorstellung, dass militärische Operationen aus politischen Gründen, die nicht dem Wohl der Nation dienen, angeordnet werden könnten, war ihm ein Gräuel. Der politische Experte war nicht bereit, sein mühsam erworbenes Wissen zu vergessen, weil es die Vertreter dieser oder jener Partei von ihm verlangen, genauso wenig wie sich ein Uhrmacher dazu überreden lässt, eine Uhr anzufertigen, die rückwärts läuft.

Um den Widerstand der Staatsbeamten, der Berufssoldaten und der politischen Experten gänzlich zu brechen und ihnen Dinge abzuverlangen, die in offenkundigem Widerspruch zu ihrer Pflicht stehen, braucht es die totale Kontrolle über den Staat, wozu das Recht gehört, Widerspenstige zu entlassen, mit Berufsverbot zu belegen und einzusperren.

 Lt. Überzeugung des Engländers Douglas Reed in seinem Lebenswerk "Der Streit um Zion" hat die A.D.L. (zionistisch-kommunistische jüdische Anti Defamation League, die 1913 von zionistisch-kommunistischen Hochgradfreimaurern gegründet wurde, um gegen die Diskriminierung und Diffamierung von Juden weltweit vorzugehen ) im Jahre 1943 gezeigt, dass eben dies, die totale Kontrolle über die Staaten, ihr unverrückbares Ziel ist.

Die hochintelligenten Leute, die hinter dieser Organisation A.D.L.stehen, wissen selbstverständlich, dass die bestmöglichen Zeitpunkte zur Durchsetzung ihrer Ziele die Endphase eines großen Krieges sowie die unmittelbare Nachkriegsperiode sind.

 Bei Kriegsbeginn glauben die aufgeputschten Massen noch aufrichtig an die offiziellen Kriegsziele, doch wenn sich der Pulverdampf verzogen hat, gewinnt der gesunde Menschenverstand bei ihnen zumindest teilweise wieder die Oberhand, und sie wollen wissen, welche Dinge hinter dem Rauchvorhang der kriegerischen Auseinandersetzungen geschehen sind. Wenn das geheime Ziel der Verschwörer bis dann nicht erreicht wurde, ist die Gelegenheit vertan. 

Was den Ersten Weltkrieg betrifft, so wurden die geheimen Ziele des Judentums nicht zwischen 1914 und 1918, sondern zwischen 1916 und 1922 verwirklicht. 

Ähnliches gilt für den Zweiten Weltkrieg, wo sich die Völkermord-Pläne der Hintergrundmächte gegen das deutsche Volk erst zwischen 1942 und 1948 (und nicht zwischen 1939 und 1945) verwirklichen ließen. 

Falls ein dritter Weltkrieg ausbrechen würde – das offizielle Kriegsziel des Westens wäre die „Zerstörung des Kommunismus“ – würden die geheimen Bestrebungen, die zionistischen Ziele voll zu verwirklichen und einen kommunistischen Weltstaat zu schaffen, erst in der Periode der größten Verwirrung und der größten Ausnahmezustände erfolgreich abgeschlossen.

Der erste Versuch zur jüdischen Unterjochung des amerikanischen Beamtentums erfolgte 1943, also im vierten Jahr des Zweiten Weltkriegs und wurde (wenn auch nur zufällig) im Jahre 1947 demaskiert. Das Ziel bestand in der Schaffung einer schwarzen Liste, auf die alle patriotisch und national gesinnten Anwärter auf den amerikanischen Staatsdienst kommen sollten, um ihre Ernennung zu Beamten zu verhindern. 

Gleichzeitig sollte der Staatsapparat mit bewährten jüdischen Agenten der Verschwörung überschwemmt werden und übernommen werden. Diese schwarze Liste schwoll während eines gewissen Zeitraums so rapid an, dass es den Anschein machte, schon bald werde kein einziger US-Bürger mehr Beamter werden können, sofern es die Verschwörer nicht ausdrücklich wünschten. 

Damals wurden die Dossiers (Art Stasi-Akten) der A.D.L., in denen dieser Organisation nicht genehme Bürger verleumdet wurden, zu offiziellen Dokumenten der amerikanischen Staatsbürokratie. Diese haben eine Grundlage für einen späteren Schlag der Geheimpolizei gegen Menschen bilden können, die der A.D.L. aus irgendwelchen Gründen ein Dorn im Auge waren . Ohne dass das amerikanische Volk hiervon etwas ahnte, wurde so damals ein kalter Staatsstreich vorbereitet.

Martin Dies hat die A.D.L., welche diese Listen erstellte, einmal als „terroristische Organisation“ bezeichnet, die „ihre großen Geldmittel nicht zum Schutz des guten Namens der Juden einsetzt, sondern um ihre Ziele mit terroristischen Mitteln durchzusetzen; sie ist eine Verleumdungs-Liga“. 

Dass diese Charakterisierung durchaus den Tatsachen entsprach, wurde durch die Enthüllungen des vom Finanzkomitee des Repräsentantenhauses gegründeten Unterkomitees zur Untersuchung der Staatsdienst-Kommission bestätigt, das am 3., 6. und 7. Oktober 1947 unter dem Vorsitz des Kongressabgeordneten Clare E. Hoffmann von Michigan tagte.

Dass diese Ermittlung überhaupt zustande kam, war lediglich dem Einsatz einer Handvoll beherzter Einzelkämpfer zu verdanken; die Regierung hatte sich nach Kräften bemüht, sie zu sabotieren. Einige loyale Staatsbeamte sahen, was sich hinter den Kulissen Heimtückisches tat, und setzten gewisse Kongressabgeordnete darüber in Kenntnis, dass schwarze Listen Eingang in die Akten des Staatsdienstes gefunden hatten.

 Dieser Umstand allein hätte noch keine Konsequenzen gehabt, hätten diese Kongressabgeordneten nicht erfahren, dass ihre eigenen Namen auf diesen schwarzen Listen prangten! 

Da Präsident Roosevelt während seiner langen Präsidentschaft alle möglichen rechtlichen Hindernisse für solche Untersuchungen geschaffen hatte, konnte die Ermittlung nur deshalb erfolgen, weil „vom Kongress genehmigte Geldmittel missbraucht“ worden waren (dies war auch der Grund dafür, dass ausgerechnet das Finanzkomitee in dieser Frage aktiv wurde).

Rund hundert amerikanische Senatoren und Kongressabgeordnete erfuhren damals, dass sie (und in einigen Fällen auch ihre Frauen) auf Karteikarten des Staatsdienstes als angebliche „Nazis“ geführt wurden. Es gelang ihnen, sich Kopien dieser Karten zu beschaffen; diese waren mit einer Notiz versehen, aus der hervorging, dass die verleumderischen Behauptungen aus den „subversiven Dossiers“ einer privaten Firma zionistischer Anwälte übernommen worden waren. Diese Dossiers, hieß es weiter, seien „in Zusammenarbeit mit dem American Jewish Commitee und der Anti-Defamation League erstellt worden; die Informationsquellen dürfen unter keinen Umständen preisgegeben werden“. Immerhin wurde hinzugefügt, „zusätzliche Informationen“ könnten geliefert werden – von den zionistischen Anwälten selbst.

Der Chef jener Abteilung der amerikanischen Staatsdienst-Kommission, der zur Last gelegt wurde, Anwärter auf den Beamtenstand bespitzelt zu haben, wurde unter Strafandrohung vor das Unterkomitee geladen. Dort sagte er aus, die betreffenden Dossiers seien geheim und er habe von ihrer Existenz erst durch den Erhalt der Vorladung erfahren. Die einzigen Dossiers, von denen er gewusst habe, seien die von seiner Abteilung regulär geführten gewesen. 

Darin seien die Namen von Personen aufgeführt gewesen, deren Kandidatur aus verschiedenen Gründen abgelehnt werden sollte, falls sie sich um ihre Aufnahme in den Staatsdienst bewarben. Inzwischen habe er in Erfahrung gebracht, dass die Geheimdossiers „750.000 Karten“ enthielten und im New Yorker Büro der A.D.L. erstellt worden seien (das Hauptquartier der betreffenden Abteilung selbst befand sich in Washington). Kopien der Karten seien in die Dossiers sämtlicher Filialen der Staatsdienst-Kommission in den USA eingefügt worden. 

Er selbst, fuhr er fort, sei nicht befugt, die geheimen Dossiers vorzulegen; dies könnten lediglich die drei Staatsdienst-Kommissare tun (d. h. drei unmittelbar dem Präsidenten unterstellte Spitzenbeamte).

Als diese drei Beamte, die Herren Mitchell, Flemming und Perkins, ebenfalls unter Strafandrohung vorgeladen wurden, weigerten sie sich, die Dossiers vorzulegen, da der Präsident ihnen dies verboten habe. (Mit dem Anlegen von Geheimdossiers war unter Roosevelt begonnen worden, doch das Verbot, sie der Kommission zu zeigen, kam von dessen Nachfolger Truman.)
 
Clare Hoffmann kommentierte diesen Sachverhalt wie folgt: „Zum ersten Mal höre ich jemanden zugeben, dass es in unserem Land eine Geheime Staatspolizei gibt.“

Die Kommissare protestierten nicht gegen diese Äußerung.
Als nächstes wollte Hoffmann von ihnen wissen, ob Personen, die nicht beabsichtigten, sich um die Aufnahme in den Staatsdienst zu bewerben, ebenfalls auf schwarzen Listen stünden. Der oberste der drei Kommissionäre, Mitchell, bejahte diese Frage und gab hierdurch ausdrücklich zu, dass sich die schwarzen Listen nicht auf bestimmte Personengruppen beschränkten. „Dann hängen die schwarzen Listen also nicht damit zusammen, ob sich jemand um eine bestimmte Stelle bewirbt?“ hakte Hoffmann nach. Ja, so sei es, bestätigte Mitchell. „Sie nehmen für sich also das Recht in Anspruch, über jeden beliebigen Menschen in unserem Land ein Dossier anzulegen? Stimmt das?“ bohrte Hoffmann weiter. Die drei Kommissionäre nickten stumm.

Die Ermittler fanden heraus, dass allein im Juni und Juli 1943 (d. h. auf dem Höhepunkt des 2. Weltkrieges) nicht weniger als 487.033 neue Karten in die Geheimdossiers eingefügt worden waren und dass sich mehrere Dutzend Beamte vollamtlich dieser Aufgabe gewidmet hatten. 

Ein Kongressabgeordneter erinnerte die Kommissare daran, dass die Staatsdienst-Kommission den Ermittlern im selben Jahr (1943) ausdrücklich UNTERSAGT hatte, Anwärter auf den Beamtenstatus nach eventuellen Verbindungen zu KOMMUNISTISCHEN Organisationen zu befragen (dieses Verbot entsprach der von Roosevelt ganz allgemein befolgten Politik). 

Die Kommissare bemühten sich krampfhaft, die Rolle der talmudischen zionistisch-kommunistischen A.D.L. bei diesem Skandal unter den Teppich zu kehren und gaben auf diesbezügliche Fragen nur ausweichende Antworten.

Der Inhalt des offiziellen Berichts zu dieser Affäre war, am Standard früherer Zeiten gemessen, ein kleines Wunder. Er ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass die A.D.L. in der Lage war, in offizielle Dokumente insgeheim Dossiers diffamierenden Inhalts einzuschmuggeln, die ohne weiteres zur polizei-staatlichen Bespitzelung einer großen Anzahl von Personen im ganzen Land verwendet werden konnten. 

Dies kam einem unverhohlenen Versuch gleich, die Kontrolle über den amerikanischen Staatsdienst zu gewinnen durch Verjudung des amerikanischen Staatsdienstes, und loyal gesinnten Bürgern die Ernennung zu Beamten zu verwehren. Da der Bericht keine konkreten Aktionen zur Behebung dieses Missstandes vorschlug, ließ er sich mit dem Vorgehen eines Arztes vergleichen, der bei der Sektion eines Patienten an einem lebenswichtigen Organ einen bösartigen Tumor entdeckt und dann die Schnittwunde wieder zunäht, mit der Begründung, man habe ihm verboten, das Geschwulst zu entfernen. Somit konnte der Tumor ungehindert weiterwuchern.


Zu welchen Zwecken solche geheimen schwarzen Listen eingesetzt werden können, ging aus gewissen seltsamen Zwischenfällen hervor, die sich 1951 und 1952 abspielten:
 Wie ein Blitz aus heiterem Himmel tauchten damals Truppenverbände in einigen Kleinstädten in Kalifornien, dem Staat New York, sowie Texas auf und „besetzten“ sie im Namen der „Vereinten Nationen“ oder einer „Militärregierung“. 

Die Soldaten nahmen Rathäuser, Polizeistationen und Telefonzentralen unter ihre Kontrolle und verhafteten willkürlich eine Anzahl von Bürger; gefangene „Feinde“ (von denen man manche in „faschistische“ Uniformen gesteckt hatte) wurden durch die Straßen geführt; Militärgerichte führten „Prozesse“ durch, es wurden Konzentrationslager eingerichtet und Proklamationen verabschiedet, die „Rebellen“ und „Verschwörern“ mit drakonischen Strafen drohten, etc.

Das Ganze wirkte wie die gespenstische Generalprobe eines globalen Putsches, welcher der Welt womöglich bevorsteht, wenn eine „Liga zur Erzwingung des Friedens“ während Ausnahmezuständen, oder während eines Bürgerkriegs, oder gar während eines dritten Weltkriegs nach der Herrschaft über den Erdball greift. 

Auch in diesem Fall vermochten aufgebrachte private Ermittler nicht herauszufinden, wer diese Maßnahmen angeordnet hatte. Der offizielle militärische Sprecher, ein Oberst im Pentagon, antwortete auf bohrende Fragen lediglich, die Frage sei „einzig und allein von lokaler und politischer (!) Bedeutung“ und die für die Durchführung militärischer Manöver Verantwortlichen seien hierfür nicht zuständig. 

Diese Antwort deutete darauf hin, dass der Präsident, die Regierung und das Außenministerium hinter diesen Vorgängen standen, doch all diese Instanzen hüllten sich in Schweigen, wie zuvor die Kommissare des Staatsdienstes.

Als der Zweite Weltkrieg zu Ende ging, hatte die auf verschiedenen Ebenen verlaufende geheime Invasion die amerikanische Republik innerlich entscheidend geschwächt und zwar in solchem Ausmaß, dass für den Fall eines Dritten Weltkriegs, der unvermeidlicherweise zu chaotischen Verhältnissen führen wird, mit einer einschneidenden Veränderung ihres äußeren Erscheinungsbildes zu rechnen war, was ja bis heute eingetreten ist. 

Die instinktive Reaktion der alteingesessenen amerikanischen Bevölkerung, die ihre Interessen und Traditionen gegen eine schleichende Unterwanderung verteidigte, deren Natur sie nicht begriff, konnte diesen Prozess nicht dauerhaft stoppen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gewann der Widerstand zwar merklich an Stärke und vermochte den einen oder anderen Sieg zu erringen, doch hatte die Schwächung Amerikas bereits ein solches Ausmaß erreicht, dass sie im Falle eines neuen Krieges zu seinem Untergang führen muss. 

Dass ein solcher Krieg langfristig nicht zu vermeiden sein werde, hämmerten die Politiker sowie die kontrollierte Presse den amerikanischen Massen Tag für Tag ein.

Seit dem Jahre 1943 bildet die Erschütterung ihrer Grundlagen für die amerikanische Republik eine ungleich größere Gefahr als fremde Luftwaffen oder Flotten.

Eine Geheimpolizei ist die A.D.L. zwar nicht formell, aber de facto doch. In Ländern, wo die Existenz einer solchen Geheimpolizei Tradition ist (in Asien, Russland, und der Türkei konnte die Geheime Staatspolizei auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken), hat diese die gesamte Macht des Staates im Rücken und verfügt über fast unbegrenzte Geldmittel. 

 Bolschewistische jüdische Kommunisten und Zionisten haben eine globale Geheimpolizei geschaffen, deren Ziel es ist, durch "Reformen" und "globale Abkommen" die nationalen Gesetze der Völker zu schänden, um von den Staatsmächten die angestrebten Befugnisse übertragen zu bekommen, z. B. das Recht, weltweit patriotisch und national gesonnene Menschen willkürlich zu verhaften und einzukerkern.

Die A.D.L. besorgt sich regelmäßig das Material für ihre Dossiers und ihre Hetzkampagnen. 1956 veröffentlichte sie eine verleumderische Schrift mit dem Titel Cross-Currents, in dem sie zu enthüllen vorgab, „wie der Antisemitismus heute als politische Waffe benutzt wird“. Sie wimmelte vor rüden Attacken auf „Antisemiten“ und enthielt zahlreiche Auszüge aus Briefen und Unterredungen, welche die Angegriffenen angeblich geschrieben bzw. mit anderen Personen geführt hatten. 

Als dieses Machwerk in der New York Times besprochen wurde, ließ der Rezensent zwar Sympathie für das Anliegen der A.D.L. erkennen (ansonsten hätte er seinen Artikel selbstverständlich nicht in dieser Zeitung veröffentlichen dürfen!), bemerkte jedoch immerhin: „Die Autoren teilen dem Leser nicht mit, auf welchem Wege sie in den Besitz der belastenden Dokumente gelangt sind.

1956 stellte Präsident Eisenhower der A.D.L. zu ihrem Jahreskongress eine enthusiastische Grußbotschaft zu; er lobte sie dafür, dass sie „der Nation in Erinnerung ruft, dass die Ideale der Religion in allen Lebensbereichen Gültigkeit haben müssen“.

Diese Dialektik von jüdischen Zionisten und jüdischen Kommunisten wurde „Pilpulismus“ genannt. Dieser Pilpulismus liefert den Schlüssel zu einem Geheimnis, das Nichtjuden immer wieder mit ungläubigem Staunen erfüllt: Die Gewandtheit, mit der die Zionisten/Kommunisten für sich Rechte beanspruchen, die sie anderen absprechen.

 Ein „pilpulistisch“ geschulter Diskussionsredner konnte mit größter Leichtigkeit nachweisen, dass das jüdische Gesetz, welches es den Juden erlaubte, christliche Sklaven zu halten, ganz in Ordnung war. 

Das von anderen Völkern erlassene Verbot dieser jüdischen Praxis hingegen „Verfolgung der Juden“ war. Nicht minder mühelos können Zionisten den Beweis dafür erbringen, dass das jüdische Verbot von Mischehen „freiwillige Absonderung“ war, während ein entsprechendes Gesetz von nichtjüdischer Seite einer „auf Vorurteilen basierenden Diskriminierung“ (lt. dem Zionisten Dr. Kastein) gleichkam. 

Oder dass sich ein Massaker an Arabern, Palästinenern oder Deutschen sehr wohl mit dem jüdischen Gesetz vereinbaren ließ, während ein Massaker an Juden nach jedem Gesetz ein Verbrechen darstellte. Dr. Kastein charakterisiert den „Pilpulismus“ als „Art von geistiger Gymnastik,  unter dem Druck der Außenwelt auf Juden".


Link: 


Bild:
bolschewistische kriegsverbrechen, kriegsverbrechen der alliierten,



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